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Online-Redaktion für multimediale Web-Inhalte und Neue Medien
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Nachfolgend sehen Sie ausgewählte Referenzen:

Recruitingfilm der Siemens AG

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Imagefilm der Fachmesse und Kongress Internet-World 2008

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Klassisches journalistisches Recruiting-Video der 4iMEDIA Agenturgruppe

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Redaktionelles Kurzinterview auf der edYOUcate mit World of Pizza

Link: Dörte Ruof im Local-Professionals-Interview

Dass solche “Fan-Projekte” für Produkte und Marken funktionieren, weiß der Agen- turinhaber aus Erfahrung: “Endkunden finden diese Seiten attraktiv. Sie sammeln sich dort und werden größer”. Zudem sei Mundpropaganda ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. “Gern holt man sich vorab die Meinung von Freunden und Bekannten. Und gerade im Netz stecken die Fans eines – gerade kleinen und viel- leicht nur regional bekannten – Produktes andere noch viel schneller und in viel größerer Zahl an.” Damit könne ein einziger Kunde, der selbst nicht viel kauft, für sehr viel mehr Umsatz sorgen.

Aber nicht jedes Produkt sei ein potentielles Kult-Objekt, hört der gebürtige Leipziger oft bei Kundengesprächen: “Das stimmt so nicht. Jedes Produkt hat seine treuen Fans. Und so gibt es neben Schoko-, Motorrad- und Wellness-Fans auch Men- schen, die neue Reinigungsmittel für die Küche spannend finden und ihre Erfah- rungen damit gern austauschen würden”.

Dabei müsse es seiner Ansicht nach auch nicht immer um junge Zielgruppen, „hippe“ Produkte oder um Marken großer Unternehmen gehen. Im Gegenteil: Be- sonders Produkte aus kleinen bis mittelständigen Unternehmen, in abgesteckten Gebieten schon eine hohe Reputation haben, können seiner Erfahrung nach echte Fan-Wellen im Internet lostreten. Reichweiten, die das traditionelle Marketing mit teilweise geringen Budget nie erreichen würde.

Voraussetzung für diese Mundpropaganda in diesen Produkt-Communities ist al- lerdings die Themenaufbereitung. Da die „Fans“ keine finanzielle Entlohnung für ihr Marketingengagement erhalten, müssen die Inhalte so interessant sein und regel- mäßig erscheinen, dass die Kunden immer wieder gern vorbeikommt, gerne drüber reden und sich austauscht. Wie beim Vogelhäuschen.

Schönewerk: “Fans sind nur bereit, sich zu engagieren, wenn sie sich respektiert fühlen und merken, dass ihre Themen, Meinungen, Beiträge und Ideen beim Unter- nehmen willkommen sind. Dann sind sie für das Marketing überaus wertvoll – und bringen deutschlandweite Umsätze in die Region.”

Hier finden Sie den ersten Teil des Artikels
und weitere Beiträge verschiedener Fachzeitschriften.

Medium: Fachzeitschrift ‘Convention International’
Titel: Event Blogs – interessantes Kommunikationstool für Veranstaltungen? (Teil II)

[Fortsetzung] … Wie fast immer, gibt es natürlich auch hier einige Nachteile zu bedenken: Der Nutzen des Blogs hängt in entscheidender Weise von der Kompetenz der Online-Redaktion ab. Bei Inhouse-Lösungen müssen zusätzliche Kapazitäten vorhanden sein – und zwar permanent! Je umfangreicher das Blog-Angebot im Vorfeld, um so geringer u.U. der Anreiz, eine Veranstaltung noch persönlich zu besuchen.

Ein Veranstaltungs-Blog bietet somit die Möglichkeit, schon vor dem Event mehr über die Zielgruppe(n) zu erfahren und eventuelle Wünsche umzusetzen. „Durch die gezielte Vorberichterstattung kann eine Messe schon Monate im Voraus in den Fokus gerückt werden“, sagt Luise Jahn, „außerdem wächst durch die Möglichkeiten der direkten Kommunikation die Besucherbindung. Im Endeffekt bedeutet das höhere Besucherzahlen für die Veranstaltung.“

Doch liegen die Benefits nicht nur im Vorfeld. Auch während und nach dem Event ist der Blog als Kommunikationsplattform verfügbar, auf der diskutiert und womöglich schon auf das nächste Ereignis neugierig gemacht werden kann. Im neuen Mitmach-Internet Web 2.0 kann der Kontakt zur Zielgruppe jederzeit gehalten werden und das auf Dauer: Ein Event Blog ist beliebig lange im Netz zu finden und bietet dadurch eine nachhaltige Dokumentation.

Diese Dokumentation geht übrigens über die reine Textform weit hinaus, denn es gibt keinerlei Grenzen für Darstellungsformen. Von normalen Texten über Fotos bis hin zu Audio-Beiträgen („Podcasts“) und sogar Videos („Vodcasts“) ist alles möglich. Auch das natürlich schon lange im Voraus: So kann der Kontakt zu potentiellen Teilnehmern sukzessive verstärkt und als Kommunikations- und Werbeplattform genutzt werden.

Die Inhalte sind überdies permanent für die Öffentlichkeitsarbeit verfügbar. „Blogger sind schneller als jede PR-Abteilung“ hat Robert Kerschen- steiner, Direktor der PR-Agentur Hotwire, in der FAZ den Nagel auf den Kopf getroffen. Man braucht dazu allerdings Online-Redakteure, die das Ganze pflegen und ständig spannende Themen finden – eben immer neue Beiträge, die auf den Event neugierig machen. Und so wird ein komplettes System daraus:

Während der Veranstaltung berichten Blog-Reporter live über Haupt-, Neben- und Rahmenprogramme; mit Reportagen, Bildern, Interviews, Umfragen. Schnelligkeit ist alles – und eine gute Präsenz. „Event Blogs werden vor, während und kurz nach einer Veranstaltung kontinuierlich um neue Berichte ergänzt“, beschreibt Luise Jahn das Verfahren etwa bei Tagungen, „dazu sitzen Online-Redakteure im Auditorium und fangen neben aktuellen News und Berichten auch die Stimmung der Teilnehmer ein.“

Besonders interessante Aussagen etwa aus Debatten werden sofort veröffentlicht, Vorträge und Referate noch vor Ort redaktionell zusammengefasst. Redakteure führen in den Pausen Gespräche mit Organisatoren und Referenten oder fragen Experten nach aktuellen Kommentaren. Um den Event Blog abzurunden, können neben Bildern von der Veranstaltung die Vorträge und Referate zum Download ins Netz gestellt werden – lange bevor klassische Medien berichten (können).

Übrigens: Das Kommunikationsinstrument Weblog bekommt als ,innovative Wissensquelle` immer mehr Akzeptanz. 68 Prozent der Nutzer glauben, in Blogs Informationen zu finden, die sie sonst nirgendwo finden – auch das hat die Studie der Universität Leipzig ergeben.

Hier finden Sie den ersten Teil des Artikels
und weitere Beiträge verschiedener Fachzeitschriften.

Bei diesem Thema ergänzen sich oft fachliche Expertise und fundierte Experten-Meinung – so auch auf dem redaktionellen Online-Portal “Nabelschnurblut-Experten”. Fachleute, die regelmäßig mit Stammzellen aus genau diesem Nabelschnurblut zu tun haben beziehungsweise Experten aus themennahem Fachbereichen werden auf dieser Seite angeregt, Wissen und Meinungen online auszutauschen.

Nabelschnurblut zur Gewinnung von Stammzellen, den von der Wissenschaft genannten „Reparaturzellen“, ist allerdings nicht nur für Mütter und Väter ein interessantes und spannendes Thema. Auch Wissenschaftler, Unternehmer, Politiker und persönlich Interessierte können sich nun in einem Glossar rund um das Thema Nabelschnurblut aktuelles Wissen zueigen machen.

Im Mittelpunkt dieser Fach-Enzyklopädie wird Nabelschnurblut von allen Seiten redaktionell betrachtet: von den praktischen Eigenschaften und den theoretischen Besonderheiten bis hin zur jahrelangen Konservierung in tiefkaltem, flüssigem Stickstoff.

Aber auch Themen aus dem näheren inhaltlichen Umfeld – wie zum Beispiel die direkte Gegenüberstellung von embryonalen und adulten Stammzellen – werden Bestandteil des digitalen Nachschlagewerkes nabelschnurblut-wiki sein. Im World Wide Web verfügbar, können diese Informationen schnell und dauerhaft von jedem internetfähigen Rechner abgerufen werden.

Auf der dritten hier vorgestellten Seite nabelschnurblut4you.de finden die Leser Ratschläge von Fachleuten, wissenschaftliche Hintergrundinformationen und praktische Anwendungsbeispiele, die werdenen Müttern und Vätern das Thema Einlagerung von Nabelschnurblut nahe bringen. Zudem kann jeder lesen, was Familien zu berichten haben, die sich für eine jahrzehntelange Aufbewahrung des Nabelschnurblutes entschieden haben.

Hintergrund der Empfehlungen zum Thema Nabelschnurblut: j&c unterstützt in Zusammenarbeit mit der 4iMEDIA Agenturgruppe die Online-Reputation der VITA 34 AG.

Online-Redaktion. Ich bin ein Blindtext. Ja, von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten “normalen” Texten nicht gelingt.

















































Einige dieser Projekte wurden unter dem Label "4iMEDIA Online Relations" realisiert; diese Unit ist heute Teil von "jam&chips - next generation content".